Neu 2025
Barbara Porod – Ortwin Hesch – Johanna Kraschitzer (Hrsg.),Flavia Solva. Die Ausgrabungen des Universalmuseums Joanneum. Band 1 Grabungstagebücher Walter Schmid, Mosaikboden, Gebrauchskeramik, Feinkeramik, Glas, Tierreste (Schild von Steier, Beiheft 13)Graz 2025ISBN 978-3-903179-84-4ISSN 2078-0141576 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num. colour and b/w-figs., USB-Stick, 28 x 22 cm; kartoniert/hardcoverSeit 150 Jahren gräbt das Universalmuseum Joanneum in Flavia Solva – und nun liegen endlich die kompakten Ergebnisse einer lange überfälligen wissenschaftlichen Aufarbeitung vor. Fast 2000 Kisten mit bislang kaum gesichtetem Fundmaterial warteten in den Depots darauf, systematisch untersucht zu werden. Dank der seit 2021 laufenden Forschungsinitiative – ermöglicht durch finanzielle Mittel des Landes Steiermark sowie Bundesförderungen für den Denkmalschutz – konnte nun ein großer Schritt gesetzt werden: Rund 85 % des Materials waren zuvor völlig unbearbeitet, jetzt liegen die Erkenntnisse erstmals gesammelt vor. Das neue Buch bietet faszinierende Einblicke in die archäologische Forschungsgeschichte und macht jahrzehntelang verborgene Funde zugänglich. Ein Muss für alle, die sich für Archäologie, Steiermark und römische Geschichte interessieren!
Philia. International Journal of Ancient Mediterranean Studies. 11, 2025Wien 2025ISSN 2149-505XISBN 978-3-85161-332-2240 S./pp., zahlr. S/W-Abb./num. b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert / hardcover
Gephyra 30, 2025Wien 2025ISBN 978-3-85161-333-9ISSN 1309-3924220 S./pp., zahlr. S/W-Abb./num. b/w-figs., 29,7 x 21 cm; broschiert/softcover
Fundort Wien. Berichte zur Archäologie 28/25Wien 2025ISBN 978-3-85161-329-2384 S./pp., zahlr. Farb-, S/W-Abb. und Pläne im Text, 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover
N. Eda Akyürek Şahin – Roman Jacobek – Fatih Onur – Diether Schürr (Hrsg./eds.),Von Damaskus bis Rom. Wilhelm Müseler, Gesammelte Schriften.(Gephyra Monographs 7)Wien 2025ISBN 978-3-85161-320-9722 S./pp., zahlr. S/W-Abb. / num. b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert / hardcoverDer Band "Von Damaskus bis Rom" versammelt 25 Beiträge des Numismatikres Wilhelm Müseler in deutscher und englischer Sprache, die in den Jahren 1990 bis 2025 erschienen sind sowie einen bislang unpublizierten Aufsatz.The volume “From Damascus to Rome” brings together 25 articles by numismatist Wilhelm Müseler in German and English, published between 1990 and 2025, as well as a previously unpublished essay.
Die frühneuzeitlichen religiösen Medaillen und Anhänger aus den archäologischen Grabungen am St. Pöltner Domplatz(Wissenschaftliche Reihe des Stadtmuseums St. Pölten [WISP], Band 3)St. Pölten 2025ISBN 978-3-9505220-5-1244 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num. colour and b/w-figs., 29,7 x 21 cm; broschiert/softcover
Chilufim. Zeitschrift für Jüdische Kulturgeschichteherausgegeben vom Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität SalzburgBand 32, 2025Themenheft „Geschichte(n) erzählen. Klio und Kalliope in der jüdischen Geschichte Zentral- und Osteuropas“ Hg. von Martina Niedhammer und Olaf TerpitzISSN 1817-9223ISBN 978-3-85161-327-8III + 139 S./pp., 21 x 14,8 cm; broschiert/paperbackAuch als E-Book erhältlich
Walpurga Antl-Weiser,The Venus of Willendorf.Wien 2025ISBN 978-3-903096-49-3200 S./pp., zahlr. Farbabb./num. colour figs., 27,5 x 19,5 cm; broschiert / softcoverThe Willendorf figurine was found in 1908 during an excavation of the Natural History Museum Vienna under the direction of Joseph Szombathy, Hugo Obermaier, and Joseph Bayer. The first well documented Palaeolithic figurine soon became an icon of Palaeolithic art. Recent analyses unveiled the possible origin of the raw material and the production process of the sculpture. The Venus of Willendorf and other Palaeolithic figurines reflect a network of communication across Europe, from France to Russia. Worshiped ancestors, mothers, or mythical beings? Although we will never know their exact meaning and function, the recurrent combination of different types of female figurines and animal sculptures are a testimony of past human thoughts. The figurines could be seen as protagonists in legends told around the fireplaces of Palaeolithic camp sites more than 30,000 years ago.
Mathias Harzhauser, System Change. Eine Geschichte von Sex, Feuer und den Kipp-Punkten des LebensWien 2025ISBN 978-3-903096-83-7168 S./pp., zahlr. Farbabb./num. colour figs., 24 x 17 cm; broschiert/softcover Die letzten 3,8 Milliarden Jahre lang war die Geschichte des Lebens ein wilder Ritt. Eine absurde Abfolge aus Scheitern, Neustart, Innovation und gefährlichen Kipp-Punkten. Alles immer in einem Spannungsfeld zwischen »hausgemachten« geologischen Prozessen, tödlichen Bedrohungen aus dem All und den durchs Leben selbst ausgelösten Kaskaden an positiven oder negativen Feedback-Mechanismen. Überraschend oft hat die Erde ihr Aussehen grundlegend verändert. Sie hatte schwarze und violette Phasen, verwandelte sich in einen riesigen Schneeball und wurde zum tödlichen Wüstenplanet. Die wahren Herrscher in diesem Spiel: Mikroben! Sie haben die frühe Atmosphäre vernichtet, die Meere für Milliarden von Jahren wie mit Leichentüchern verhüllt und sogar Eiszeiten ausgelöst. Zugleich schufen sie die Grundlagen für die Entwicklung des höheren Lebens. Bücher über die Geschichte der Erde und über die Evolution des Lebens gibt es viele, doch noch in keinem wurde so kompakt und umfassend hinter die Kulissen des »Systems Erde« geblickt. Dabei vermittelt das Buch das nötige Rüstzeug, um sich auch mit möglichen Zukunftsszenarien des Planeten zu beschäftigen. Werden die Korallenriffe im sauren Meerwasser zugrunde gehen, weil sich das CO² der Atmosphäre wie vor 250 Millionen Jahren im Wasser löst? Oder wird das Methan der Kontinentalhänge schmelzen und wie vor 56 Millionen Jahren ein geologisch kurzes, aber für die Biosphäre verheerendes Supertreibhaus auslösen? Nach der Lektüre des Buches ist klar, seit wann es Schönheit gibt und warum Kühe zu Zwergen werden können!
Reyhan Gül Acar, Akşehir Müzesindeki Anadolu Selçuklu SikkeleriIstanbul 2025ISBN 978-625-5940-65-0166 S./pp., zahlr. S/W-Abb./num. b/w-figs., 24 x 16 cm; broschiert/paperback
ETEOKPHTH – Eteokriti. Verein zur wissenschaftlichen Erforschung Kretas und der Ägäis (Hrsg.),ETEOKPHTIKA 8, 2023/2024Wien 2025ISBN 978-3-85161-326-158 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num. colour and b/w-figs., 29,7 x 21 cm; geheftet/stitched
Ελένη Ανδρίκου / Eleni Andrikou, Μυκηναϊκή εγκατάσταση στο βορειοδυτικό άκρο της Καδμείας στη Θήβα [= Mykenaike engkatastase sto boreiodytiko akro tes Kadmeias ste Theba] (Δημοσιεύματα του Αρχαιολογικού Δελτίου, Αρ. 121 / Demosieumata tou Archaiologikou deltiou, vol. 121)Athen 2025ISBN 978-960-386-723-4504 S./pp., zahlr. S/W-Abb. / num. b/w-figs., 29 x 21 cm; broschiert/paperback
Piotr Dyczek – Saimir Shpuza (eds.), Scodra. From Antiquity to Modernity vol. I: A companion to the study of ScodraWarszawa 2020ISBN 978-83-946222-8-2403 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num. colour and b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover
Alberto D'Andrea,The Hohenstaufen's coins of the Kingdom of SicilyRoseto degli Abruzzi 2013ISBN 978-88-98330-01-0112 S./pp., zahlr. SW- und Farbabb./num. colour and b/w-figs., 33 x 22 cm; broschiert/softcover
Isabella Caneva,The Chalcolithic and Early Bronze Age Sequence at Mersin YumuktepeIstanbul 2025ISBN 978-625-6212-34-3XI + 355 S./pp., zahlr. Farbabb./num. colour figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover
Barbara Borngässer,Translozierung. Über das Versetzen und Wiederverwenden von BauwerkenWien 2025ISBN 978-3-85161-323-0291 S./pp., zahlreiche Farb- u. SW-Abb./num. colour and b/w-figs., 17,7 x 25,0 cm; kartoniert/hardcover Kurzbeschreibung:Bauwerke gelten als ortsgebunden, unverrückbar. Wir sind gewohnt, Architektur als nicht transportabel wahrzunehmen. Aber wie kommt ein nubischer Tempel nach Madrid, ein südfranzösischer Kreuzgang nach New York, eine norwegische Stabkirche ins schlesische Riesengebirge? Warum und wie verschiebt man spätgotische Kirchen? Wohin mit nicht mehr gebrauchten Ausstellungspavillons? Und schließlich: Was bedeutet diese „Mobilisierung“ von Architektur für Baukunst und Stadtplanung? Das Buch bietet ein Panorama der über 2000-jährigen Geschichte der Translozierung, des Versetzens und Wiedernutzens von Bauwerken. Ausgehend vom Transport ägyptischer Obelisken handeln die Kapitel von den architektonischen Auswirkungen herrscherlicher Macht und romantischer Liebhaberei, schildern die spektakulären Umsetzungen infolge von Tagebau und Wasserwirtschaft und erörtern die museale Präsentation von Baukunst. Breiter Raum ist den Translozierungsverfahren gewidmet: Immer wieder erstaunt die technische Präzision und Logistik, mit der bereits in Antike und früher Neuzeit gearbeitet wurde. Von dort führt der Weg zu modernen Methoden, die Schienen und hydraulische Rollwagensysteme zum Transport von Architektur nutzen. Ein Ausblick führt letztlich in die Welt der Mobile-Homes und die Fiktion schwebender Städte. Zur Autorin Dr. Barbara Borngässer ist Kunsthistorikerin, Verfasserin und Herausgeberin zahlreicher Publikationen zur Architektur der Neuzeit, insbesondere in Spanien, Portugal und Brasilien. Seit Jahrzehnten arbeitet sie für internationale Künstlerlexika und Datenbanken. In ihren jüngsten Forschungen beschäftigt sie sich mit der weltweiten Neugotik im zeitgenössischen Kirchenbau.
Bernhard Palme – Angelika Zdiarsky (Hrsg.),Die Macht der Worte. Herrschaft und kulturelle Vielfalt im antiken Ägypten(Nilus 29)Wien 2025ISBN 978-3-85161-324-7161 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb. / num. colour and b/w-figs., 24 x 17 cm; englisch Broschur / softcover Sprache ist die zentrale Ausdrucksform des Menschen, Schrift die wichtigste Kulturtechnik zur Kommunikation und Wissensvermittlung. Eine gemeinsame Sprache stiftet Identität und fördert Zusammengehörigkeit, Schrift verbreitet Gedanken und bewahrt ein kulturelles Gedächtnis.Die Ausstellung zum multilingualen Ägypten zeigt anhand zahlreicher Papyri die verschiedenen Sprachen, die von ca. 1500 v. Chr. bis 1000 n. Chr. im Land am Nil gesprochen und geschrieben wurden, sowie deren Einfluss auf Verwaltung, Kultur und Gesellschaft, wie etwa die Kommunikation zwischen Herrschern und Beherrschten oder die Rolle der Priester und Kulte bei der Bewahrung der religiösen Identität.
Tamás Góczon,Death as Image-Building.Cato's Suicide and the Evolution of a Legend(István Hahn Lecturers X)Budapest 2025ISBN 978-963-489-798-9ISSN 2061-7348132 S./pp., 20 x 13 cm; broschiert/softcover
Imre Áron Illés, Vespasian's Edict and the Flavian Municipal Charters(István Hahn Lecturers V)Budapest 2016ISBN 978-963-284-769-6ISSN 2061-7348112 S./pp., 20 x 13 cm; broschiert/softcover
Gephyra 29, 2025Wien 2025ISBN 978-3-85161-325-4ISSN 1309-3924203 S./pp., zahlr. S/W-Abb./num. b/w-figs., 29,7 x 21 cm; broschiert/softcover
Acta Classica Mediterranea 7, 2024Istanbul 2024ISSN 2602-2451262 S./pp., S/W-Abb. / b/w-figs., 24 x 17 cm; broschiert/softcoverArtikel auf Englisch und Deutscharticles in english and german
Naturhistorisches Museum Wien (Hrsg.),Kalorësi i Babunjës: Die Reiterfigur von BabunjaWien 2025ISBN 978-3-903096-86-838 S./pp., zahlr. Farbabb./num. colour figs., 27 x 19 cm; broschiert/softcover zweisprachig albanisch - deutsch Bei diesem Objekt handelt es sich um eine herausragende Bronzestatuette eines einstmals bewaffneten Reiters auf einem Pferd. Der gesondert gearbeitete Helm, die zum Wurf erhobene Lanze und der Schild fehlen. Das Kunstwerk wurde in einer antiken Siedung bei Babunja nahe der antiken Stadt Apollonia in Illyrien, im heutigen Albanien, im Zuge der albanisch-deutschen Forschungsgrabungen 2018 entdeckt. Es wurde in einer griechischen Werkstatt in der spätarchaischen Zeit um 510−490 v. Chr. hergestellt und ist ein einzigartiges künstlerisches Meisterwerk der griechischen Bronzearbeit. Möglicherweise wurde die Bronzestatuette als Weihgabe von einem bzw. einer Angehörigen der einheimischen illyrischen Elite in einem Heiligtum geopfert. Auf jeden Fall zeigt das Kunstwerk, dass die illyrische Elite kostbare griechische Importarbeiten schätzte und sich mit griechischer Kunst, Lebensweise und dem griechischen Geistesleben auseinandersetzte.
Natural History Museum Vienna (ed.),Kalorësi i Babunjës: The equestrian figurine of BabunjaWien 2025ISBN 978-3-903096-87-538 S./pp., zahlr. Farbabb./num. colour figs., 27 x 19 cm; broschiert/softcoverbilingual albanian - english This object is an outstanding bronze statuette of a once armed horseman on a horse. The separately crafted helmet, the lance raised for throwing and the shield are missing. The artwork was discovered in an ancient settlement near Babunja near the ancient city of Apollonia in Illyria, in present-day Albania, during the Albanian-German research excavations in 2018. It was made in a Greek workshop in the late Archaic period around 510-490 BC and is a unique artistic masterpiece of Greek bronze work. It is possible that the bronze statuette was sacrificed in a sanctuary as a votive offering by a member of the local Illyrian elite. In any case, the work of art shows that the Illyrian elite appreciated precious Greek imports and was interested in Greek art, lifestyle and intellectual life.
Karl Peitler – Marc Philipp Wahl,Die Eggenberger und das Geld(Begleitband zur Ausstellung im Rahmen der STEIERMARK SCHAU 2025 in Schloss Eggenberg, 26. April bis 2. November 2025)(Schild von Steier – Kleine Schriften 27)Graz 2025ISBN 978-3-903179-77-6175 S./pp., zahlr. Farbabb./num. colour figs., 23 x 16,5 cm; broschiert/softcoverDie Publikation beinhaltet Essays zu den Münzen und Medaillen der Familie Eggenberg und zu den Kippermünzen des Münzkabinetts des Universalmuseums Joanneum und bietet einen ausführlichen Katalogteil, in dem die in der Ausstellung gezeigten 284 Münzen und Medaillen aus dem Münzkabinett des Universalmuseums Joanneum in Wort und Bild erfasst sind. Er gliedert sich in vier Teile: 1. Münzen und Medaillen der Familie Eggenberg (Kat.-Nrn. 1- 46), 2. Reguläre Münzen der Kaiser Ferdinand II., Ferdinand III. und Leopold I. aus Münzstätten des österreichischen Reichskreises (Kat.-Nrn. 47-198), 3. Münzen der Kipperzeit aus Münzstätten des Heiligen Römischen Reiches (Kat.-Nrn. 199-277) und 4. Weitere Münzen und Medaillen (Kat.-Nrn. 278-284). Zur Ausstellung: Im Jahr 1625 gewährte Kaiser Ferdinand II. Hans Ulrich von Eggenberg und seinen Nachkommen das Privileg, Gold- und Silbermünzen mit ihren eigenen Bildnissen und Namen zu prägen. Knapp über 60 Jahre lang machten die Eggenberger von ihrem Prägerecht Gebrauch und stellten Dukaten, Taler, Gulden und Groschen her. Heute sind diese Münzen einzigartige Raritäten.Das Münzkabinett verfügt durch seine weit in das 19. Jahrhundert zurückreichende Sammlungshistorie über hervorragende Zeugnisse für die Prägetätigkeit der Eggenberger.In der Sonderausstellung werden Aufstieg, Glanz und Niedergang der Dynastie der Eggenberger anhand dieser Münzen dargestellt. Darüber hinaus werden Beispiele für die Vielfalt der Münzprägung im Heiligen Römischen Reich des 17. Jahrhunderts präsentiert.Es wird aber auch der geldgeschichtliche Hintergrund beleuchtet, als es am Beginn des Dreißigjährigen Krieges zum Zusammenbruch des Münzwesens kam und Kaiser Ferdinand II. eine Finanzkrise bewältigen musste, die einem Staatsbankrott gleichkam.Außerdem wird die Verbindung Hans Ulrichs von Eggenberg zum Netzwerk eines Konsortiums thematisiert, an das der Kaiser das Münzwesen in Böhmen, Mähren und Österreich verpachtete und das durch die Herstellung von schlechten Münzen hohe Gewinne erzielte.